Bereits mehrere Vereine stehen in Kontakt mit Schalke 04 und seinem Innenverteidiger. Ist ein Abgang bereits im Winter möglich? Oder verlängert Königsblau das Arbeitspapier?
Aktuell scharen sich etliche Vereine um das 24-jährige Abwehrtalent, dessen Vertrag im Sommer 2026 endet. Wenn Schalke noch eine Ablöse kassieren möchte, dann muss der Verein im Januar verkaufen.
Mehrere Vereine zeigen sich interessiert
Derzeit kursieren laut der Plattform Africafoot einige Wechselgerüchte um Ibrahima Cissé. Der 24-jährige Malier spielt seit dem Sommer 2022 auf Schalke, doch sein Vertrag endet im nächsten Sommer.
Wird der Rechtsfuß auf Schalke verlängern oder bereits im Winter den königsblauen Club verlassen?
Aktuell zeigen sich mehrere Vereine an dem 1,96-Meter-Mann interessiert. Darunter sind Fußballclubs wie Bristol City, Cercle Brügge, Standard Lüttich und Zulte Waregem. Aber auch französische Anwärter wie Reims, Metz und Nantes haben sich angemeldet und bereits Kontakt mit den Verantwortlichen aufgenommen, um sich nach der aktuellen Vertragssituation zu erkundigen.
Wie wahrscheinlich ist der Winterabgang bei Cissé?
Der aufgeweckte Innenverteidiger kam ablösefrei zum FC Schalke 04. Doch sein Einsatz fand in den vergangenen drei Jahren vorrangig in der Regionalliga West statt. Dort spielte er insgesamt 24 Partien, schoss fünf Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor.
In der zweiten Bundesliga sahen Schalke-Fans Cissé insgesamt 506 Minuten auf dem Rasen. In acht Spielen kam er zum Einsatz und schoss ein Tor.
Inzwischen spielt der Nationalspieler Malis seit Monaten nicht mehr für den Profikader – trotz der angespannten, personellen Lage. Die Ausmusterung stellt den Verein vor Probleme. Umso gelegener kommen die Anfragen aus Belgien und Frankreich, die eine Verpflichtung des Innenverteidigers mit sich bringen könnten.
Aber: Auch wenn Schalke 04 Ibrahima Cissé im Winter abgibt, werden die Gelsenkirchener nicht viel für den Abwehrspieler bekommen. Sein aktueller Marktwert liegt bei 350 Tsd. Euro. Da die Königsblauen Cissé vor drei Jahren ablösefrei verpflichten konnten, werden sie am Ende dennoch mit einem Gewinn aus der Situation herausgehen.








