Wahnsinn – in Gelsenkirchen gilt er als absoluter Held, seitdem er eingetroffen ist: Edin Džeko. Das bosnische Sturmtalent verkauft Jerseys ohne Ende und genießt eine hohe Anhängerschaft bei den öffentlichen Trainingseinheiten.
Nicht nur Schalke 04 soll sich im Winter mit dem Nationalhelden beschäftigt haben, berichtete die „Bild“. Bei Borussia Mönchengladbach stand Džeko wohl ebenfalls auf der Liste.
Džeko wurde den Fohlen angeboten
Es war nicht der Wunschzettel, auf dem Edin Džeko vom FC Schalke 04 zu finden war, sondern der Zettel jener Spieler, die dem Traditionsverein von anderen Clubs angeboten wurden. Der Sportdirektor vom Niederrhein – Rouven Schröder – hatte allerdings keinen Bedarf an einem weiteren Angreifer.
In der Offensive in Gladbach sind Tim Kleindienst sowie Haris Tabakovic derzeit gesetzt. Eine weitere Verpflichtung des 29-Jährigen hätte sportlich keinen Sinn ergeben, da Kleindienst bald auf den Platz zurückkehren wird.
Edin Džeko suchte den Kontakt zu Schalke 04
Da es bei Borussia Mönchengladbach nicht klappte, ging es für Džeko zu Königsblau. Er soll wohl den Kontakt zu Miron Muslić und Nikola Katić aufgenommen haben, die ganze Überzeugungsarbeit leisten mussten. Immerhin erhält der Topknipser in Gelsenkirchern eine deutlich unattraktivere Bezahlung als beim AC Florenz. Doch der Ruf der Knappen versetzt ganze Berge.
Sowohl Schalke 04 als auch Borussia M’gladbach haben derzeit eine regelrechte Torflaute. Der solide Start in die Rückrunde will bei beiden Vereinen noch nicht so richtig gelingen. Ob Edin Džeko aber die bessere Option für Gladbach gewesen wäre, ist unklar. Zumindest beim FC Schalke bejubelt man den bosnischen Mittelstürmer in den höchsten Tönen!









