Es ist wirklich traurig, dass man einfach nicht diesen Polit-Zirkus vom Sport trennen kann. Der FIFA gelingt es offensichtlich nicht, die USA diesbezüglich zu einer anderen Handlungsweise zu bewegen, was ganz bestimmt kein gutes Licht auf dieses Fußball-WM wirft!
Eine Fußball-WM ist immer auch eine Abschieds-Gala. Aber so viele Legenden wie diesmal erlebten wohl noch nie gemeinsam ihren vermutlich letzten Tanz. Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Luka Modric sind die prominentesten.
Drei Superstars - aber es gibt noch einige weitere ganz große Namen, die im reifen Fußballalter von teilweise mehr als 40 Jahren mit ziemlicher Sicherheit zum letzten Mal auf der ganz großen Bühne stehen: Mexikos Torwart-Legende Guillermo Ochoa (40) ist einer von ihnen, sein gleichaltriger deutscher Kollege Manuel Neuer ebenfalls - er ist sogar nochmal als Nummer 1 eingeplant.
"Dann gibt's keine WM"
Trump führt FIFA-Boss Infantino wieder böse vor
Gianni Infantino muss die nächste Kröte schlucken: Die US-Behörden verweigern sogar einem von der FIFA nominierten Schiedsrichter die Anreise zur WM. Eigentlich darf die WM jetzt nicht stattfinden.
Die haben doch eh keinen Mumm und lassen sich vom Oberclown auf der Nase rumtanzen
Ein für die WM nominierter Schiedsrichter aus Somalia ist die Einreise in die USA verweigert worden. Der Vorgang zeigt: Die FIFA kann grundsätzliche Rahmenbedingungen nicht gewährleisten. Die Abweisung des Schiris ist nur einer von mehreren Vorfällen - weitere sind zu erwarten.
Als Trostpflaster:
"Der von den USA abgewiesene WM-Schiedsrichter Omar Artan darf das Duell zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa um den europäischen Supercup leiten"
Mexiko geghen Südafrika eröffnen die WM.
Das erste Tor dieser WM erzielte Quinones zum 1:0 in der 9. Minute
in der 50. Minute Rot wegen Notbremse. In der 67. Minute traf Jimenez zum 2:0.
Südafrika dünnt sich weiter aus.
