Sowohl der FC Schalke 04 als auch der Hamburger SV haben wohl Interesse an ein und demselben Flügelstürmer. Um welchen Spieler handelt es sich? Und welcher der beiden Vereine hat die besseren Karten im Werben um neue Talente?
S04 und Hamburger SV auf der Suche nach Offensivstars
Laut dem niederländischen Portal „Soccernews.nl“ interessieren sich sowohl der HSV als auch Schalke 04 für den 23-jährigen Younes Taha, der bei Twente Enschede unter Vertrag steht und bis Saisonende an den FC Groningen verliehen ist.
Neben dem FC Schalke 04 und dem Hamburger SV soll wohl auch der RSC Anderlecht mit dem Rechtsaußen liebäugeln, der aktuell einen geschätzten Marktwert von drei Millionen Euro vorzuweisen hat.
Anderlecht und Hamburg bereits bei der Kontaktaufnahme
Sowohl der Hamburger SV als auch RSC Anderlecht sind dabei, den Verein Twente Enschede zu kontaktieren, um über eine Verpflichtung des Linksfußes zu verhandeln.
Der niederländisch-marokkanische Offensivspieler stand in dieser Saison in 30 Partien auf dem Platz, schoss fünf Tore und machte acht Vorlagen.
Schalke hofft auf keine schnelle Entscheidung
Die Königsblauen können noch keinen Kontakt zum Verein aufnehmen, um Younes Taha zu verpflichten. Erst benötigt es beim S04 Spielerverkäufe, bevor neue Akteure verpflichtet werden können. Laut „Sport BILD“ braucht Schalke außerdem mehr Transferbudget.
Zwar ist die Ablöse, die geschätzt zwischen drei und fünf Millionen Euro liegen sollte, recht gering. Doch am Ende entscheidet Frank Baumann, ob er das Risiko für Younes Taha eingehen würde. Eine Neuverpflichtung in diesem Rahmen sei ohnehin nur beim Aufstieg in die 1. Bundesliga realistisch, weshalb Königsblau aktuell noch die Hände gebunden sind.
Auch Twente Enschede zählt auf Younes Taha
Beim FC Twente Enschede, wo Tahas Arbeitspapier noch bis Sommer 2027 gilt, würde man gern auf den jungen Halbmarokkaner bauen. Dennoch ist ein Verkauf nicht ausgeschlossen, schon allein mit Blick auf das bald bevorstehende Vertragsende des Flügelspielers.
Wo Younes Taha im Sommer landet, bleibt abzuwarten. Doch derzeit sieht es für ihn optimal auf dem Transfermarkt aus, sodass er sich keinerlei Sorgen um seine Zukunft machen muss.









