In dieser Saison passieren auf Schalke viele wunderbare Dinge. Neben dem Aufstiegskampf spielt der Ex-ManCity-Spieler Edin Džeko fortan bei Königsblau.
Doch das reicht noch nicht: Laut mehreren übereinstimmenden Medienberichten bedient sich der FC Schalke 04 erneut auf dem Transfermarkt, um einen weiteren ehemaligen Bundesligisten zu verpflichten. Um welchen Spieler handelt es sich?
Weiterer Transfer auf Schalke möglich
Nach der Verpflichtung des bosnischen Stürmers Edin Džeko sind die Schalke-04-Fans förmlich am Ausrasten. Nicht nur der Fanshop wurde reich besucht, sondern auch das gestrige Mannschaftstraining (23. Januar), an dem Džeko erstmalig teilnahm.
Doch der königsblaue Verein hat ein weiteres Ass im Ärmel, auch wenn die Transferperiode schleppend in Gang gekommen ist. Die Rede ist von Dejan Ljubicic. Der gebürtige Wiener spielt im defensiven Mittelfeld, kann aber auch im rechten sowie im offensiven Mittelfeld platziert werden. Demnach wird das Traumduo, bestehend aus Ron Schallenberg und Soufiane El Faouzi, etwas Unterstützung erhalten.
Wie laufen die Verhandlungen um Ljubicic?
Der Wechsel des 28-Jährigen ist nahezu in Sack und Tüten. Am Wochenende wird der Mittelfeldexperte seinen Medizincheck antreten. Danach erhält er einen Dreijahresvertrag in Gelsenkirchen. Die Ablösesumme: eine Million Euro.
Wie Džeko ist auch Ljubicic kein unbekanntes Gesicht in der 1. Bundesliga. Der Defensivspieler trug von 2021 bis 2025 das Trikot des 1. FC Köln. Im vergangenen Sommer wechselte der Österreicher ablösefrei zu Dinamo Zagreb nach Kroatien. Und jetzt könnte der Rechtsfuß zurückkehren und mit ein bisschen Fingerspitzengefühl in der nächsten Saison wieder in der ersten Liga kicken.
Wann kommt Džeko zum Einsatz?
S04-Cheftrainer Miron Muslić ist sehr zufrieden mit der Verpflichtung von Edin Džeko. Der Angreifer wird gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Rasen stehen, auch wenn er nicht direkt in der Startformation zu finden sein wird.
Der ehemalige österreichische Nationalspieler hingegen könnte bereits am 31. Januar um 13 Uhr bei der Auswärtspartie gegen den VfL Bochum auflaufen, spätestens aber eine Woche später gegen Dynamo Dresden.










