Wenn die Hanseaten am 30. August um 15:30 Uhr die Werkself empfangen, geht es bei beiden Teams, vor allem bei Werder Bremen, um Wiedergutmachung.
Die Hausherren waren am ersten Spieltag der Bundesliga nicht nur bei Eintracht Frankfurt mit 1:4 kräftig unter die Räder gekommen, sondern schieden zuvor auch gegen Zweitligaaufsteiger Arminia Bielefeld aus dem DFB-Pokal aus.
Zwar konnten die Leverkusener ein Erstrundenaus im Pokal vermeiden. Allerdings war die Leistung beim 4:0-Sieg gegen Regionalligist Großaspach ausbaufähig. Dann folgte die überraschende Heimniederlage gegen Hoffenheim zum Ligaauftakt.
Einige Verletzte beim SV Werder
Die arg von Verletzten gebeutelten Grün-Weißen müssen insgesamt auf sieben verletzte Profis verzichten – unter ihnen Kapitän Friedl, der an einer Innenbandläsion im Knie laboriert. Für ihn dürfte der Ex-HSVler Coulibaly sein Startelf-Debüt feiern. Immerhin sind Agu und Stark wohl nach einer Trainingspause zu Wochenbeginn wieder fit.
Bei den Gästen könnte der von Arsenal umworbene Verteidiger Hincapié fehlen und würde dann wohl von PSG-Neuzugang Tape ersetzt. Ansonsten sind bei Bayer Badé, Palacios, Tillman sowie Vázquez leicht angeschlagen und konnten nur eingeschränkt trainieren.
Fans könnten im Weserstadion eine torreiche Partie erleben. Immerhin fielen in den letzten vier Aufeinandertreffen der Bundesligisten – von denen Bayer Leverkusen drei gewinnen konnte und sich nur zuletzt mit einem Unentschieden begnügen musste – satte 17 Treffer.
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