In der Zweitligapartie gegen den 1. FC Magdeburg, in der insgesamt acht Tore fielen, musste Schalke-Torhüter Loris Karius leider passen. Aufgrund von Rückenproblemen verpasste er das erste Ligaspiel der Saison. Als Ersatz stand der Winterneuzugang Kevin Müller im königsblauen Kasten.
Wird Karius im nächsten Match gegen Greuther Fürth am 28. Februar spielen können? Oder fällt der Nummer-eins-Schlussmann auf Schalke längerfristig aus? Miron Muslić hat sich diesbezüglich nach der Magdeburg-Partie geäußert.
Schalke-Trainer lässt Autatmen
Nach dem 5:3-Sieg gegen Magdeburg teilte der S04-Coach Miron Muslić mit, dass es sich bei Karius um nichts Gravierendes handle. Somit scheint er im kommenden Aufeinandertreffen gegen Greuther Fürth im Tor zu stehen. Falls nicht, dann ist Kevin Müller wieder zur Stelle. Aber wie steht es eigentlich um den Leihspieler vom FC Heidenheim?
In einer Medienrunde betonte Müller folgendes: „Da gehören viele Parteien dazu, nicht nur ich, sondern auch Heidenheim gehört dazu. Ich habe nach wie vor noch einen Vertrag für die nächste Saison da.“
Spannenderweise steht Heidenheim gerade auf dem letzten Abstiegsrang, während Schalke an der Tabellenspitze verharrt. Es wäre gut möglich, dass der FCH absteigt, während der FC Schalke 04 aufsteigt. Natürlich wäre es für Kevin Müller in diesem Fall besser, in Gelsenkirchen zu bleiben.
Zusätzlich müssen die Knappen bereit dafür sein, den Torhüter weiter zu beschäftigen. Aktuell ist er die Nummer zwei bei Königsblau. Doch im Falle eines Ausfalls von Loris Karius ist der 34-Jährige stets zur Stelle.
Aktuell fokussiert sich Kevin Müller auf die kommenden drei Monate und lässt sich überraschen, was im Anschluss passiert.









