Das Zweitligaspiel gegen den 1. FC Magdeburg steht vor der Tür. Und es gibt gute Neuigkeiten beim FC Schalke 04. Die königsblaue Tabellenspitze darf sich am kommenden Samstag um 20:30 Uhr über zwei Rückkehrer im Schalke-Kader freuen.
Die Magdeburger, die derzeit um den Klassenerhalt kämpfen, haben dabei nichts zu lachen.
Zwei Schalke-Profis kehren in den Kader zurück
Autatmen in Gelsenkirchen: Am heutigen Mannschaftstraining (18. Februar) nahmen zwei Abwehrtalente teil, die längerfristig ausfielen. Es handelt sich um Adrian Gantenbein und Timo Becker. Beide Verteidiger konnten wieder voll ins Teamtraining einsteigen und stehen für das Zweitligaduell gegen Magdeburg zur Verfügung.
Für Miron Muslić stellt Timo Becker sogar eine Startelfoption dar. Der Routinier musste beim Auswärtsspiel gegen Holstein Kiel (2:1) ausgewechselt werden. Dabei handelte es sich laut Vereinsangaben allerdings nur um eine reine Vorsichtsmaßnahme, auch wenn der Innenverteidiger in die Kabine humpelte. Inzwischen ist der 28-Jährige wieder fit und dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit ab Minute eins spielen.
Spielt Gantenbein ebenfalls direkt?
Der 24-jährige Schweizer musste sich schrittweise ins Training zurückkämpfen. Nach einer Verletzung an der Wade konnte der Schalke-Spieler lange nur individuell trainieren. Seit letzter Woche nimmt Adrian Gantenbein an mehreren Teilen des Trainings teil.
Auszuschließen ist es nicht, dass Gantenbein einen Platz im Spieltagskader auf Schalke erhält. Die Aufstellung in der Startelf kann hingegen fast komplett ausgeschlossen werden. Für lange Einsätze ist es bei Gantenbein noch zu früh.
Hochrisikopartie gegen den 1. FC Magdeburg
Die Magdeburger Fans gelten als äußerst leidenschaftlich – und gewaltbereit. Aus diesem Grund ergreifen die Stadt Gelsenkirchen und der Verein selbst einige Vorsichtsmaßnahmen rund um die Partie der 2. Bundesliga.
Die Gelsenkirchener Polizei äußerte sich mit Blick auf das Spiel wie folgt: „Unser Ziel ist es, allen Besuchern ein sicheres Fußballspiel zu ermöglichen. Der Fußball lebt von Emotionen und gemeinschaftlicher Begeisterung – sie machen das Spiel zu einem besonderen Erlebnis. Gewalt jedoch gehört nicht zum Fußball.“
Um das Versprechen einzuhalten, wird beispielsweise kein Alkohol in den Gästeblocks ausgeschenkt. Außerdem werden die Besucher aus Magdeburg mit einem Bus-Shuttle zum Stadion gebracht – begleitet durch Polizeibeamte. Sicher ist eben sicher.eburg mit einem Bus-Shuttle zum Stadion gebracht – begleitet durch Polizeibeamte. Sicher ist eben sicher.










