Ein Jahr nach der WM: Brasilien trauert um Frauentrainer Vadao

São Paulo (SID) – Der ehemalige Nationaltrainer der brasilianischen Fußballfrauen, Oswaldo Alvarez, ist am Montag im Alter von 63 Jahren an einer Leberkrebserkrankung in Sao Paulo verstorben. „Danke für alles und ruhe in Frieden“, kondolierte die sechsmalige Weltfußballerin Marta stellvertretend für ihre Mannschaftskolleginnen, die Alvarez noch vor einem Jahr bei der WM in Frankreich betreut hatte.

Vadao, wie der beliebte Coach mit einer langen Liste von trainierten Teams daheim nur genannt wurde, hatte Marta und Co. bei den WM-Turnieren 2015 und 2019 jeweils bis ins Achtelfinale geführt. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro wurde als Vierter der erhoffte Sprung aufs Treppchen verpasst. Im Sommer vergangenen Jahres musste er sein Amt an die schwedische Erfolgstrainerin Pia Sundhage übergeben.

Das Krebsgeschwür bei Vadao war erst Anfang des Jahres entdeckt worden. Wegen Komplikationen lag er seit der vergangenen Woche auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in Sao Paulo. Im gleichnamigen Bundesland hatte er bei eher mittelklassigen Vereinen auch die meisten seiner Trainerstationen.

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