Union Berlin: Fischer bedauert Friedrich-Wechsel: „Natürlich schmerzt dieser Abgang“

Berlin (SID) – Trainer Urs Fischer vom Fußball-Bundesligisten Union Berlin hat vor dem Duell gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky) den Wechsel von Verteidiger Marvin Friedrich bedauert. Der 26-Jährige sei „eine Bank“ gewesen, sagte Fischer auf einer Pressekonferenz am Donnerstag: „Natürlich schmerzt dieser Abgang.“ 

Friedrich sei ein „Führungsspieler“ gewesen, betonte Fischer: „Aber es gilt, diesen Abgang vergessen zu machen. Wir haben Spieler, die das auffangen können. Wir schenken denen, die da sind, das Vertrauen.“ Am Dienstag hatten die Köpenicker den Transfer des Abwehrspielers mit sofortiger Wirkung zu Borussia Mönchengladbach bekannt gegeben. „Frustriert“ über Wechsel sei Fischer generell nicht: „Es ist für alle ein Kompliment, dass wir vieles richtig machen“. 

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Gegen Hoffenheim erwartet Fischer ein „schwieriges Spiel“. Dabei muss er unter anderem auf Rick van Drongelen verzichten. Der Abwehrspieler befinde sich nach einem positiven Coronatest in Isolation, bestätigte Fischer.

Urs Fischer bedauert den Abgang von Marvin Friedrich. ©SID ODD ANDERSEN

Text und Fotos: SID

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