Hütter warnt vor 1860: „Kann unangenehm werden“

Frankfurt/Main (SID) – Trainer Adi Hütter vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt warnt vor dem DFB-Pokalspiel beim Drittligisten 1860 München vor Nachlässigkeiten. „Das ist eine kampfkräftige und körperlich robuste Mannschaft. Wir müssen die Zweikämpfe von der ersten Sekunde weg annehmen. Wenn wir das nicht machen, kann es unangenehm werden“, sagte der Österreicher: „Wenn wir das aber schaffen und unsere Qualitäten auf den Platz bringen, bin ich davon überzeugt, dass wir eine Runde weiterkommen.“

Wegen einer Rotsperre aus der vergangenen Pokalsaison muss der 50-Jährige am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf Flügelspieler Filip Kostic verzichten, ihn vertritt Neuzugang Steven Zuber auf der linken Seite. Der zuletzt angeschlagene Martin Hinteregger ist rechtzeitig vor dem ersten Pflichtspiel wieder fit. 

Für die Pokalsaison nimmt sich die Eintracht einiges vor: „Frankfurt ist eine Pokalmannschaft. Wir wollen auch dieses Jahr so lang wie möglich im Wettbewerb bleiben“, sagte Hütter: „Das ist der kürzeste Weg nach Europa, aber wir wissen, dass er auch sehr steinig und schwierig ist.“

Adi Hütter ist seit 2018 Trainer von Eintracht Frankfurt. ©FIRO/SID

Fotos: SID