Rainer Koch: DFB-Zwischenfall „keine Notlandung“

Köln (SID) – Rainer Koch hat die ungeplante Zwischenlandung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf der Island-Rückreise nicht als bedrohlich erlebt. „Das war weder spektakulär noch eine Notlandung, was der genaue technische Grund war, kann ich auch nicht sagen. Wir haben von etwaigen technischen Problemen nichts mitbekommen“, berichtete der Co-Interimspräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) dem SID am Donnerstag. 

An Bord des Fliegers, der abrupt abgedreht war, um im schottischen Edinburgh zu landen, sei es ruhig geblieben – aus einem einfachen Grund. „Man konnte gar keine Angst haben, weil erst kurz vor der Landung die Durchsage kam, dass es eine Landung wegen Wartungsarbeiten geben wird“, sagte Koch: „Ich war nur überrascht, dass ich plötzlich die Häuser so scharf sehen konnte.“

Koch saß am Donnerstagmittag bereits am Londoner Flughafen Heathrow, um zu einer Konferenz der Europäischen Fußball-Union (UEFA) nach Genf weiterzureisen. Die deutsche Mannschaft wartete derweil in Edinburgh auf eine Ersatzmaschine. „Dieser Flughafen ist leider keiner, von dem jede Stunde aus eine Maschine Richtung Deutschland startet“, sagte Koch.

Rainer Koch äußert sich unbesorgt zur Zwischenlandung. ©SID DANIEL ROLAND

Text und Fotos: SID

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