RB Leipzig ist HERBSTMEISTER nach Sieg gegen Augsburg

RB Leipzig Flagge

RB Leipzig ist frischgebackener Herbstmeister. Nach dem Sieg gegen den FC Augsburg am 17. Spieltag, und durch das Unentschieden zwischen Hertha BSC Berlin und Borussia Mönchengladbach, haben sie nun die Herbstmeisterschaft in der Tasche.

RBL-Trainer Julian Nagelsmann nach dem Spiel:

„Wir haben ein gutes Spiel gemacht und verdient gewonnen. Mit viel Druck und viel Power gegen einen Gegner, der zuletzt konstant und zurecht gepunktet hat. Wir sind dementsprechend froh über den Erfolg zum Jahresfinale und wollen im Frühjahr natürlich weiter Dampf machen.”

Die Tore

Die Augsburger gingen durch Niederlechner mit 1:0 in Führung, das bereits nach 8 Minuten. Und tatsächlich kam RB Leipzig in der ersten Halbzeit nicht mehr zum Ausgleich. So stand es bis zur Pause 0:1.

Nach dem Seitenwechsel kam mehr von RB Leipzig, und das sollte auch belohnt werden. Laimer traf in der 68. Spielminute zum 1:1. Das 2:1 in der 80. Spielminute für Leipzig: Halstenbergs Ecke findet den völlig frei stehenden Schick sechs Meter vor dem Tor. Keine Mühe beim Kopfball. Das war die Führung.

Das 3:1 in der 90. Minute, Timo Werner hat links freie Bahn, legt dann auf für Poulsen, der trifft zum 3:1 Endstand. RB Leipzig ist verdient Herbstmeister dieses Jahr geworden.

Timo Werner nach dem Spiel:

Der Tabellenstand ist eine Momentaufnahme, die aktuell relativ wenig wert ist. Dennoch sind wir stolz darauf, ganz oben mitzumischen und mit dieser Punkteausbeute gehen wir natürlich gerne in die Winterpause.”

RB Leipzig gewinnt 3:1 gegen FC Augsburg
Tore: 0:1 Niederlechner (8.), 1:1 Laimer (68.), 2:1 Schick (80.), 3:1 Poulsen (89.)

RB Leipzig
Gulacsi – Adams (86. Poulsen), Klostermann, Upamecano, Halstenberg – Demme (65. Sabitzer), Laimer – Haidara, Nkunku – Schick (83. Mukiele), Werner

FC Augsburg
Koubek – Lichtsteiner, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago – Jedvaj (60. Moravek), Baier – M. Richter, Vargas – Niederlechner (75. Jensen), Cordova (81. Hahn)

Zuschauer:
40.562

Schiedsrichter:
Daniel Siebert (Berlin)

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