Spanien und Portugal erhalten für WM-Bewerbung Unterstützung aus der Politik

Frankfurt am Main (SID) – Spanien und Portugal erhalten für ihre gemeinsame Bewerbung um die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 nun auch offiziell Rückendeckung aus der Politik. Wie die Fußballverbände beider Länder mitteilten, werden Spaniens König Felipe VI. und Regierungspräsident Pedro Sanchez sowie für Portugal Premierminister Antonio Costa und Marcelo Rebelo de Sousa dem Projekt am Freitag offiziell ihre Unterstützung zusichern. 

Der symbolische Akt soll vor dem Länderspiel zwischen Spanien und Portugal (19.30 Uhr) im Wanda Metropolitano stattfinden. Das Heimatstadion von Atletico Madrid wird ebenso wie der Palacio de Cibeles bereits am Donnerstag von 22 Uhr bis Mitternacht in den Landesfarben beider Länder angestrahlt, um Einigkeit zu demonstrieren. Im Oktober 2020 hatten Spanien und Portugal offiziell ihre Bewerbung um die WM 2030 eingereicht.

Auch Bulgarien, Griechenland, Rumänien und Serbien sowie Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay und auch Marokko, was wohl mit weiteren afrikanischen Nationen kandidieren will, bemühen sich offiziell um das Turnier in neun Jahren.

Spanien und Portugal bewerben sich für die WM 2030 . ©firo Sportphoto/SID

Text und Fotos: SID

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