Zuschauer: Politik will bundeseinheitliche Regeln für Großveranstaltungen

Köln (SID) – Vorerst keine Öffnungen – aber der Wille zu einheitlichen Regeln: Bund und Länder haben sich am Montag wie erwartet auch mit Blick auf überregionale Großveranstaltungen auf eine „konsequente“ Fortführung der bestehenden Maßnahmen geeinigt. Damit werden die Fußball-Bundesliga und weitere deutsche Profiligen vorerst weiterhin vor wenigen bis gar keinen Zuschauern spielen.

„Jetzt ist der Moment, in dem man Kurs hält“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Blick auf aktuelle Einschränkungen.

Einigkeit erzielten die Konferenzteilnehmer allerdings darüber, dass „es bei der Durchführung von Großveranstaltungen einer Vereinheitlichung der bestehenden Regelungen bedarf“. Eine solche soll nun bis zum 9. Februar erarbeitet und vereinbart werden.

Derzeit gelten in den Bundesländern unterschiedliche Höchstgrenzen für die Zuschauerzulassung. Während unter anderem in Bayern momentan gar keine Fans erlaubt sind, konnten etwa das Spiel der Fußball-Bundesliga in Berlin zwischen Hertha BSC und Bayern München am vergangenen Sonntag 3000 Zuschauer verfolgen.

Großveranstaltungen: Maßnahmen bleiben vorerst bestehen. ©FIRO/SID

Text und Fotos: SID

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