Rund um das 19-jährige Talent Saïd El Mala gab es im Transfersommer den ein oder anderen spannenden Interessenten. Darunter befand sich auch Borussia Dortmund. Nach vielen Verhandlungen haben sich der 1. FC Köln und El Mala für eine Vertragsverlängerung bis 2031 entschieden.
Saïd El Mala krallt sich neue Rückennummer
El Mala sorgte für große Überraschung mit der Aussage: „Es war mir eine riesige Ehre, mit der 13 für euch aufzulaufen.“ Das klang förmlich nach einem Abschied. Dabei verabschiedete sich der Flügelspieler schlicht von der Rückennummer 13, die er bislang beim 1. FC Köln trug. „Eure Nummer 13 geht“, waren seine Worte. Dem fügte der Beidfuß hinzu: „Aber eure neue Nummer 10 bleibt.“
Über den Verbleib des Toptalents, das bei Borussia Mönchengladbach und Viktoria Köln ausgebildet wurde, dürften sich die FC-Fans tierisch freuen. In der vergangenen Saison absolvierte Saïd El Mala bei Köln 34 Bundesligaspiele, in denen er 13 Tore schoss und fünf Vorlagen machte.
Lange Liste an Interessenten geht leer aus
Viele Clubs zeigten Interesse an dem 1,87 Meter großen Supertalent Saïd El Mala, dessen Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft ist. Zu den Anwärtern gehörten unter anderem Borussia Dortmund, RB Leipzig, FC Chelsea, AS Rom, FC Liverpool, Bayern München, Newcastle United, TSG Hoffenheim und Tottenham Hotspur.
Mit einem derzeit geschätzten Marktwert von rund 45 Millionen Euro war der Linksaußen, der nicht unter 50 Millionen Euro gehen sollte, vielen Clubs zu teuer. Besonders mit Borussia Dortmund lagen die Kölner kurzzeitig im Clinch.
Streit nach „Billig-Angebot“ zwischen Borussia Dortmund und Köln
Stattdessen behält der Effzeh sein Supertalent auf dem linken Flügel, verpasst ihm eine neue Rückennummer und verlängert den Vertrag bis 2031. Das ist ein starkes Statement und zeugt davon, dass die Kölner noch lange mit Saïd El Mala zusammenarbeiten möchten.












