In einer Vorschau auf die 3. Liga wurde gestern in einem der einschlägigen Foren die SG Dynamo Dresden als 1. Aufstiegsfavorit genannt! Der Moderator meinte, dass die Mannschaft von der Elbe mit einer Reihe von hochkarätigen Neuzugängen ordentlich verstärkt wurde und damit die besten Chancen hätte, endlich in die 2. Liga aufzusteigen! Namentlich genannt wurden dabei die Spieler Schreiber und Boeder vom 1. FCS, die von der Saar an die Elbe gewechselt sind. Da kann man nur hoffen, dass dieser Mann nicht zufällig Fan der Gelb-Schwarzen ist, oder zumindest nicht die gelb-schwarze Brille auf der Nase hatte ...
Dresden wurde jedes Jahr hochgeschrieben und passiert ist nichts
Da gibt es nix zu meckern, zwei Spiele, zwei Siege, die Dynamos drehen gleich zum Saisonstart ganz schön rund, wer will die eigentlich stoppen?
Nach den jüngsten Krawallen von Anhängern von Dynamo Dresden hat der Verein erste Maßnahmen beschlossen. Diese betreffen nicht nur die Randalierer, sondern auch den K-Block und das gesamte Harbig-Stadion.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat nach den schweren Ausschreitungen in den jüngsten beiden Punktspielen gegen Hertha BSC und in Nürnberg erste Maßnahmen ergriffen. Wie der Verein am Dienstag (14. April 2026) mitteilte, geht es dabei um Haus- und Stadionverbote, um Entzug der Mitgliedschaft, infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion sowie um Ordnungsdienst- sowie Polizeipräsenz am K-Block.
Angekündigt hatte Dynamo Dresden die Konsequenzen nach den Randale-Partien gegen Hertha BSC und beim 1. FC Nürnberg bereits. Nun wurden erste Stadionverbote erteilt.
Dynamo Dresden hat gegen 69 Personen Hausverbote ausgesprochen. Das erfuhr SPORT IM OSTEN exklusiv vom sächsischen Fußball-Zweitligisten. Die Zutrittsverbote galten schon für das zurückliegende Spiel gegen Bochum und bleiben auch für die restlichen zwei Heimspiele der Saison in Kraft. Im Zuge der Aufarbeitung der Ausschreitungen vom Karsamstag (4. April 2026) hatte der Verein angekündigt, dass gegen jeden ermittelten Täter ein "striktes Verfahren für Stadionverbote" eingeleitet werde.
