Achtelfinale
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03.01.2026
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Sénégal -
Sudan -
Mali -
Tunesien20:00 -
04.01.2026
-
Marokko -
Tansania -
Südafrika -
Kamerun -
05.01.2026
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Ägypten -
Bénin -
Nigeria -
Mosambik -
06.01.2026
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Algerien -
DR Kongo17:00 -
Elfenbeinküste -
Burkina Faso
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich der Senegal am Samstagnachmittag im Achtelfinale des Afrika-Cups gegen den klaren Außenseiter Sudan durchgesetzt. Im marokkanischen Tanger gewannen die Senegalesen verdient mit 3:1 (1:0), zeigten dabei aber keine Glanzleistung.
Gastgeber Marokko ist beim Afrika Cup mit viel Mühe ins Viertelfinale eingezogen. Siegtorschütze beim umkämpften 1:0 (0:0) gegen Tansania am Sonntagabend war Brahim Diaz, der bereits sein viertes Turniertor erzielte.
Der Offensivspieler von Real Madrid erzielte vor stimmungsvoller Kulisse in Rabat in der 64. Minute den entscheidenden Treffer. Bereits in der Gruppenphase hatte Diaz den Mitavoriten mit seinen Toren zu den entscheidenden Punkten verholfen.
Mo Salah und Co. können weiter vom Titel des Afrikameisters träumen. Ägypten bezwang Außenseiter Benin im Achtelfinale allerdings mit Mühe. Ein Traumtor und ein Torwartfehler entschieden beim 3:1 (1:1, 0:0)-Sieg nach Verlängerung.
Nigeria steht im Viertelfinale des 35. Afrika-Cups in Marokko. Die "Super Eagles" ließen Außenseiter Mosambik im verregneten Fes beim 4:0 (2:0) keine Chance.
Die Treffer für die jederzeit hochüberlegenen Westafrikaner erzielten Ademola Lookman (20.), zweimal Victor Osimhen (25., 47.) und Akor Adams (75.). Im Viertelfinale treffen die "Super Eagles" auf den Sieger der Partie Algerien gegen DR Kongo.
Algeriens Bundesliga-Angreifer beißen sich gegen die Demokratische Republik Kongo 119 Minuten lang die Zähne aus. Dann hat ein Profi aus Katar einen Geistesblitz.
Lange Zeit hatten sich Algerien und die Demokratische Republik Kongo im Achtelfinale des Afrika-Cups am Dienstag neutralisiert. Nach ereignisarmen 119 Spielminuten sah in Marokkos Hauptstadt Rabat alles nach einem Elfmeterschießen aus. Doch dann kam der große Moment von Adil Boulbina, einem 22 Jahre alten Newcomer, der in Katars erster Liga bei Al-Duhail SC spielt.
Rechts Amad Diallo, links Yan Diomande - die Außenstürmer von Titelverteidiger Elfenbeinküste machen gegen Burkina Faso den Unterschied.
Titelverteidiger Elfenbeinküste ist mit einem souveränen 3:0 (2:0)-Sieg gegen Burkina Faso ins Viertelfinale des Afrika-Cups in Marokko eingezogen. Der junge Angreifer Yan Diomande (32.) von RB Leipzig und Hoffenheims Bazoumana Touré (87.) steuerten am Dienstag in Marrakesch zwei Treffer bei. Die Führung hatte der starke Amad Diallo von Manchester United erzielt (20.).
Viertelfinale
9.10,26
17.00 Uhr
Mali -
Sénégal
Kamerun -
Marokko
10.01.26
17.00 Uhr
Algerien -
Nigeria
Ägypten -
ElfenbeinküsteTrotz einer ganzen Halbzeit in Überzahl hat sich der Senegal im Afrika-Cup-Viertelfinale gegen Mali lange schwer getan, am Ende aber mit einem mageren 1:0 (1:0) das Halbfinale erreicht.
Iliman Ndiaye erzielte das Tor des Tages (27. Minute) für den Titelträger von 2022. Malis Yves Bissouma sah in der Nachspielzeit der ersten Hälfte die Gelb-Rote Karte (45.+3).
Gastgeber Marokko ist beim Afrika-Cup durch ein 2:0 (1:0) gegen Kamerun ins Halbfinale gestürmt. Brahim Diáz war daran nicht unbeteiligt - er war auch im fünften Turnierspiel erfolgreich. Auf die Marokkaner wartet im Halbfinale der Sieger der Partie zwischen Nigeria und Algerien.
Marokko, das zuletzt 2004 im Halbfinale war und 1976 den Titel geholt hatte, konnte sich einmal mehr auf Diáz verlassen. Diáz, 26, steht bei Real Madrid unter Vertrag, man kennt ihn dort als einen, der dribbeln kann und Übersicht hat. Als Torjäger ist er bei den "Königlichen" allerdings eher sporadisch in Erscheidung getreten.
