Eberl: „Bayern würde das Spiel gerne absetzen“

Mönchengladbach (SID) – Der deutsche Rekordmeister Bayern München würde das Spiel zum Rückrundenauftakt gegen Borussia Mönchengladbach am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN) aufgrund der angespannten Personalsituation nach acht Coronafällen gerne verschieben. „Es ist so, dass Bayern das Spiel gerne absetzen würde. Aber das entscheidet die Liga“, sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach einem Telefonat mit Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic und einem Gespräch mit der Deutschen Fußball Liga (DFL).

Die Gladbacher bereiten sich derzeit aber „so vor, als ob das Spiel stattfinden würde“, sagte Trainer Adi Hütter. Neben den acht positiv getesteten Spielern um Manuel Neuer und Leroy Sane fehlen den Bayern auch Eric Maxim Choupo-Moting, Bouna Sarr (beide Afrika-Cup) und Josip Stanisic (verletzt). Auch die Nationalspieler Leon Goretzka und Niklas Süle standen am Mittwochvormittag nicht auf dem Trainingsplatz.

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In Paragraph 2 der Richtlinien zur Spielordnung der DFL heißt es unter Punkt 3 („Absetzung wegen Erkrankung von Spielern“), dass Anträge auf Absetzung abzulehnen sind, wenn: einer Mannschaft „mehr als 15 spielberechtigte Lizenzspieler und/oder in der Lizenzmannschaft spielberechtigte Amateure/Vertragsspieler“ zur Verfügung stehen. Davon müssen mindestens neun Lizenzspieler, darunter ein Torwart, sein.

Max Eberl hat mit Salihamidzic telefoniert. ©SID INA FASSBENDER

Text und Fotos: SID

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Michael (FCL-Magazin)
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