Im Sommer 2024 wechselte die Offensivspielerin vom SC Freiburg II zum VfB. Mit ihrer Torgefährlichkeit (15 Treffer aus 20 Spielen) verhalf sie den Breisgauerinnen zum damaligen Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga. Seitdem absolvierte die gebürtige Baslerin insgesamt 37 Pflichtspiele für den Club aus Cannstatt, in denen sie 14 Tore erzielte. Ihr neues Arbeitspapier besitzt eine Gültigkeit bis zum 30. Juni 2027.
Luzie Zähringer trägt in der kommenden Spielzeit das VfB-Trikot. Die 18-Jährige startete ihre fußballerische Laufbahn beim regional ansässigen FSV Waiblingen, ehe sie im Sommer 2024 zum FC Bayern München wechselte. An der Isar kommt Luzie Zähringer auf 43 Pflichtspiele – 38 für die Zweitvertretung und fünf für den amtierenden Meister der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
Pokalsieg bei Premiere: Anna Schmidt lässt Stuttgart jubeln
Gleich bei ihrer ersten Teilnahme am DFB-Pokal der Juniorinnen hat sich die U 17 des VfB Stuttgart den Titel gesichert. Das Team von Trainerin Antonella Monopoli und Trainer Kevin Reiner setzte sich im Endspiel im Kölner Sportpark Höhenberg gegen den FC Carl Zeiss Jena nach einem äußerst spannenden Duell 1:0 (0:0) durch und trat damit bei der erst zweiten Auflage des Wettbewerbs die Nachfolge von Premierensieger TSG Hoffenheim an.
Spielbericht:
Am Samstagmittag starteten die U17-Juniorinnen in das dritte DFB-Pokalfinale der aktuellen Spielzeit mit VfB-Beteilung. Das Team von Trainerduo Antonella Monopoli und Kevin Reiner wollte die herausragende Saisonleistung aus Meisterschaft und wfv-Pokalsieg mit einem weiteren Titel veredeln. Und das gelang den Mädels aus Cannstatt.
Mädels ..
Zurück zu den Wurzeln. Von ihrem Heimatclub SV Böblingen schloss sich Greta Stegemann im Jahr 2016 dem SC Freiburg an. Im Breisgau kam die Abwehrspielerin zunächst in der U17 und U20 zum Einsatz, ehe ihr der Sprung in den Bundesliga-Kader gelang. Seit ihrem Erstliga-Debüt im Februar 2018 gegen den FC Bayern München (2:0-Heimsieg) kam die gebürtige Böblingerin auf 119 Bundesliga- und 22 DFB-Pokal-Einsätze. Darüber hinaus durchlief die 25-Jährige alle Juniorinnenteams des DFB und steht im Juni für die beiden U23-Länderspiele gegen Dänemark auf Abruf.
Die gebürtige Calwerin begann ihre fußballerische Ausbildung bei den Jugendvereinen TSV Wildberg, SV Eutingen, VfL Nagold und dem SC Freiburg, bevor sie in die zweite Mannschaft der Breisgauerinnen aufrückte. 2016 wechselte Chantal Hagel zur TSG Hoffenheim, wo sie zunächst für die Zweitvertertung in der 2. Bundesliga Süd auflief. In 69 Spielen erzielte sie 18 Tore und feierte in den Spielzeiten 2016/2017 und 2017/2018 jeweils die Meisterschaft
Ach die Grundschullehrerin
